BERLIN / HANNOVER - Das Pflege Update 2020 steht unter dem Titel "2020 - Die Zukunft hat begonnen!" und findet an folgenden Terminen statt:

29. Januar 2020 - Berlin > Buchung + 12. Februar 2020 - Düsseldorf > Buchung 

In den letzten Jahren hat die Politik viele Änderungen auf den Weg gebracht – das Jahr 2020 ist das Jahr der Umsetzungen. In Zeiten, in denen sich die Personalsituation immer weiter verschärft, ist die Einführung von Neuerungen in den Pflegediensten und -einrichtungen nicht leicht. Der DBfK möchte Sie unterstützen und Ihnen gleich zu Anfang des Jahres einen Überblick über den aktuellen Stand zu ausgewählten Themen geben. Darüber hinaus erhalten Sie Anregungen, wie Sie die Neuerungen in der Praxis umsetzen können.

Im Update 1 erfahren Sie Aktuelles zu relevanten berufspolitischen Themen: Umsetzung Konzertierte Aktion Pflege, Tariflohn in der Pflege, Personalbemessung, Bundespflegekammer und mehr.

Die Erprobungsphase für die neuen Qualitätsprüfungen im stationären Bereich beginnt im Herbst 2019. Im Update 2 erfahren Sie, wie die Bilanz nach den ersten 100 Tagen aussieht – aus Sicht der externen Prüfinstanzen und aus Sicht der stationären Pflegeeinrichtungen.

Auch der ambulante Bereich erwartet ein neues Prüfsystem. Welche Aspekte aus dem stationären Bereich übernommen werden und wann die Pflegedienste frühestens nach dem neuen System geprüft werden erfahren Sie im Update 3.

Eine weitere umfassende Veränderung ist der Start der generalistischen Pflegeausbildung. Lange wurde daran gearbeitet, viel und kontrovers wurde die Ausbildungsreform diskutiert. Jetzt geht es los! Was für Potential in dem neuen System steckt aber auch welche Befürchtungen mit der neuen Ausbildung verbunden werden, erfahren Sie im Update 4.

Ein Tag voll mit Informationen und anregenden Diskussionen erwartet Sie. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Download des Veranstaltungsflyers

BERLIN - Im Auftrag des Bundesministerium für Gesundheit (BMG) untersucht das IGES Institut ob bzw. inwieweit das Reformziel, das neue Verständnis von Pflegebedürftigkeit auch in den Einrichtungen umzusetzen und die Pflege an der Struktur und den Grundlagen des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs bzw. des zu seiner Umsetzung geschaffenen Begutachtungsinstruments zu orientieren, bisher erreicht wurde. Im Rahmen dieser Untersuchung (gemäß § 18c SGB XI) schreibt das IGES Institut je 3.000 ambulante und vollstationäre Pflegeeinrichtungen sowie 1.500 teilstationäre Pflegeeinrichtungen mit der Bitte um Beteiligung an der Evolution an. Wir stellen hier das Begleitschreiben des BMG an die ambulanten Pflegedienste zum Download bereit.

BERLIN - Die durch das Pflegepersonalstärkungsgesetz initiierten Richtlinien des GKV-Spitzenverbandes nach § 8 Absatz 7 SGB XI zur Förderung von Maflnahmen ambulanter und stationärer Pflegeeinrichtungen zur Vereinbarkeit von Pflege, Familie und Beruf und nach § 8 Absatz 8 SGB XI zur Förderung der Digitalisierung in stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen wurden veröffentlicht und sind in Kraft getreten.
Die finalen Richtlinientexte sowie die entsprechenden Antragsformulare stehen im Downloadbereich unserer Unternehmerhomepage zur Verfügung.

BOCHUM - Die Pflegeunternehmerinnen und Pflegeunternehmer im DBfK Nordwest waren beim gestrigen Junge Pflege Kongress - mit über 2.700 TeilnehmerInnen - in Bochum zum zweiten Mal mit einer eigenen Stellenbörse vertreten.
Die dort ausgestellten Stellenausschreibungen sind auch hier auf der Homepage unter www.dbfk-unternehmer.de/stellen zu finden.

BERLIN - Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Pflegeunternehmer/innen im DBfK beschäftigte sich ausführlich mit der Thematik, in welcher Art und Weise Pflegehandlungen von Pflegefachpersonen an fachfremde Personen unter Aufrechterhaltung einer qualitativ hochwertigen pflegerischen Versorgung übertragen werden können. Entstanden ist eine Handlungsempfehlung, die sich an Pflegeunternehmer/innen und insbesondere an Pflegefachpersonen, die für die Begleitung von fachfremden Pflegenden (wie pflegende An- und Zugehörige, angestellte Pflegehilfspersonen) in der häuslichen Pflege verantwortlich sind, richtet. Die Handlungsempfehlung „Begleitung fachfremder Pflegender in der ambulanten Versorgung“ steht als Download zur Verfügung.