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  • Veranstaltungsübersicht - September 2014

    BERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK für den Monat September 2014 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Termine oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • Expertenstandard Schmerzmanagement jetzt neu als Arbeitshilfe

    MÜNCHEN - Der Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) ist in diesem Jahr neu erschienen. Für Mitglieder, die einen ambulanten Pflegedienst betreiben, hat der DBfK Südost e.V. eine Arbeitshilfe  erstellt. Sie zeigt auf, wie der Expertenstandard Schmerzmanagement  in der ambulanten Pflege eingesetzt werden kann. Die Arbeitshilfe  umfasst den chronischen aber auch den akuten Schmerz. Zudem gibt es Assessments für die Schmerzbeschreibung für DBfK-Mitglieder kostenlos zum Download. Bitte beachten Sie auch die dazu passende Arbeitshilfe für die Patienteninformation.

  • Newsletter August 2014 der DCS Pflege online

    BERLIN - Die aktuellen monatlichen Newsletter der DatenClearingStelle Pflege sind online und informieren über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich. Es werden zwei Newsletter veröffentlicht, ein Newsletter auf Grundlage der bisherigen Prüfgrundlage und ein Newsletter auf Grundlage der neuen Prüfgrundlage ab dem 01.01.2014 (Pflegetransparenzvereinbarung stationär).

  • Veranstaltungsübersicht - August 2014

    BERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK für den Monat August 2014 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Termine oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • RKI veröffentlicht neue MRSA-Empfehlungen

  • Neuauflage der Grundsatzstellungnahme „Essen und Trinken im Alter“ des MDS

    ESSEN - Die MDK-Gemeinschaft hat ihre Handlungshilfe für Pflegende zur Ernährung und Flüssigkeitsversorgung von älteren Menschen komplett überarbeitet und um weitere Aspekte ergänzt. Die Neuauflage hat der Medizinische Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS) jetzt unter dem Titel „Grundsatzstellungnahme Essen und Trinken im Alter“ veröffentlicht.  Diese steht zum zum Download bereit. 

  • Ergonomisches Patientenhandling in der Pflegeausbildung

    BREMEN – Welchen Stellenwert hat das Thema „Patientenhandling“ in der theoretischen und praktischen Pflegeausbildung und den entsprechenden Ausbildungsgrundlagen? Welche Rolle spielen dabei „ergonomische“ Gesichtspunkte? Diesen Fragen wurden mit finanzieller Unterstützung der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) und in Zusammenarbeit mit dem Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) an der Universität Bremen in einem „Methodenmix“- Projekt 2012–2013 nachgegangen. Die Ergebnisse der Erhebungen und daraus folgende Handlungsempfehlungen stehen hier zum Download bereit.

     

  • Kasseler Erklärung - haftungsrechtliche Sicht zur Pflegedokumentation

    BERLIN - Das Thema „Entbürokratisierung der Pflegedokumentation" ist nach wie vor hochaktuell. Hinsichtlich des Projekts „Praktischen Anwendung des Strukturmodells Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation in der ambulanten und stationären Langzeitpflege“ wird von Pflegefachpersonen immer wieder die Frage aufgeworfen, ob diese „verschlankte“ Form der Dokumentation auch haftungsrechtlich haltbar ist. Eine Juristische Expertengruppe hat hierzu die "Kasseler Erklärung" abgegeben, die den notwendigen Umfang der Pflegedokumentation aus haftungsrechtlicher Sicht beleuchtet.

  • Blutzuckermessgeräte gehören zu den Medizinprodukten: Gewerbeaufsicht prüft

    BERLIN - Die Gewerbeaufsicht überprüft die Einhaltung der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV). Gemäß § 3 des Medizinproduktegesetzes (MPG) gehören auch Blutzuckermessgeräte zu den Medizinprodukten. Es gelten seit 2013 die Vorschriften aus § 3 des Medizinproduktegesetzes (MPG) sowie aus den §§ 2, 4a und 11 der MP-Betreiberverordnung. Es gibt zwei Kontrollvorschriften: die Kalibrierungskontrolle („messtechnische Kontrolle“) und die so genannte Qualitätskontrolle gem. § 4a der Medizinprodukte-Betreiberverordnung.

    1. Kalibrierung:

    Die Geräte müssen gem. §2 MPBetreibV vom Betreiber (Pflegedienst) regelmäßig entsprechend den Angaben des Geräteherstellers kalibriert werden. Für Medizinprodukte mit Messfunktion wird gemäß §11 MPBetreibV eine messtechnische Kontrolle (MTK) vorgeschrieben. Die Häufigkeit der Kontrollen muss den Herstellerangaben entsprechen.

    2. Qualitätskontrolle:

    Zur Qualitätskontrolle muss die Überprüfung der Messgenauigkeit der Blutzuckergeräte mittels Glukoselösung entsprechend der „Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen“

    • regelmäßig mindestens einmal wöchentlich durchgeführt werden (festen Tag bestimmen).

    Zusätzlich immer dann, wenn:

    • die Teststreifen extremen Temperaturen ausgesetzt waren, z.B. im Auto des Pflegedienstes
    • das Messgerät lange nicht benutzt worden ist,
    • das Messgerät heruntergefallen ist und
    • die Messwerte nicht mit dem Befinden des/r Patienten/in übereinstimmen

    Die entsprechenden Ergebnisse sind

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  • Pressemitteilung - Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation

    BERLIN - Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat unter Führung der Ombudsfrau für die Entbürokratisierung in der Pflege Elisabeth Beikirch ein Projekt zur „Praktischen Anwendung des Strukturmodells Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation in der ambulanten und stationären Langzeitpflege“ durchgeführt. Nunmehr haben die Vertragsparteien in der Pflege – zu denen auch der DBfK als Leistungserbringervertretung zählt -  einen richtungsweisenden  Entschluss gefasst. Die Ergebnisse aus dem o.g. Projekt sind mit bestehenden Gesetzen, Verträgen und Qualitätsprüfungsinhalten zu vereinbaren. Die zentrale Botschaft für Pflegeeinrichtungen ist:
    - Die Dokumentation wird auf wesentliche Aspekte reduziert und von den Medizinischen Diensten der Krankenversicherung im Rahmen der Qualitätsprüfungen akzeptiert.
    - Einer Implementierung des neuen Systems steht nunmehr nichts mehr  im Weg. Im BMG müssen hierzu noch die erforderlichen Haushaltsmittel bewilligt werden.
    Ausführliche Informationen finden Sie in der gemeinsamen Pressemitteilung sowie auf der Internetseite des BMG.

  • Newsletter Juli 2014 der DCS Pflege online

    BERLIN - Die aktuellen monatlichen Newsletter der DatenClearingStelle Pflege sind online und informieren über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich. Es werden zwei Newsletter veröffentlicht, ein Newsletter auf Grundlage der bisherigen Prüfgrundlage und ein Newsletter auf Grundlage der neuen Prüfgrundlage ab dem 01.01.2014 (Pflegetransparenzvereinbarung stationär).

  • BuS-Modell: BGW erinnert Unternehmer/innen an Erst- und Folgeschulungen

    HAMBURG - Der DBfK bietet seinen Mitgliedern das so genannte BuS-Modell zur Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit an: In diesem kostengünstigen Alternativmodell stellen die kleinen ambulanten Pflegedienste die Arbeitssicherheit als Unternehmer selbst sicher und bezahlen nur die Regel- und Anlassuntersuchungen der Mitarbeiter/innen. Dies ermöglicht auch Kleinunternehmern, ihre Mitarbeiter optimal zu betreuen. Denn in der Regelbetreuung müssten diese einen Anbieter, beauftragen, jährliche Gebühren und zusätzlich dazu die Begehungen sowie die Regel- und Anlassuntersuchungen der Mitarbeiter/innen bezahlen. Die BGW, die Gesundheitsämter und die Gewerbeaufsichtsämter überprüfen die Einhaltung dieser Bestimmung regelmäßig.

    Die BGW erinnert derzeit per Brief Unternehmerinnen und Unternehmer daran, an einer Erstschulung (MIMA) und bzw. an einer Fortbildungsschulung teilzunehmen. Die Unternehmer haben entweder ein Informationsschreiben zum Ablauf der 2-Jahres-Frist für die zu absolvierende Unternehmererstschulung nach Erklärung zum AL-Betreuungsmodell (bzw. BuS-Betreuungsmodell) oder ein Informationsschreiben zum Ablauf der 5-Jahresfrist für die zu absolvierende anschließende Fortbildung erhalten. Unternehmer/innen, die innerhalb der gesetzten Frist keine Unternehmerschulung absolviert haben, erhalten ein weiteres Schreiben in dem Sie aufgefordert werden, eine Regelbetreuung nachzuweisen. Der DBfK bietet seinen Mitgliedern regelmäßig Unternehmerschulungen nach dem BuS-Modell an.

  • Online-Beratung für pflegende Angehörige

    BERLIN - Techniker Krankenkasse, Barmer GEK und DAK-Gesundheit bieten in Kooperation mit der Catania gGmbH eine Online-Beratung pflegender Angehöriger anbieten. Versicherte können über die Seite pflegenundleben.de "kostenlos, anonym und datensicher psychologisch gestützte Hilfe und Begleitung bei seelischen Belastungen in der Pflege von Angehörigen bekommen". Das Portal soll den Umgang mit schwierigen Situationen in der alltäglichen Pflege erleichtern. So gibt es Hinweise zu den häufigsten seelischen Belastungen sowie Tipps, wie pflegende Angehörige sich die Kraft und Energie für ihren Alltag erhalten können. Darüber hinaus können Angehörige von Pflegebedürftigen direkt Rat bei geschulten Psychologen suchen, heißt es. Das Angebot ist aus einem Modellprojekt entstanden, welches das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert hat und in den Jahren 2010 bis 2013 erprobt wurde. Homepage

  • Sonderkonditionen - Great Place to Work® Befragung - Beste Arbeitgeber Gesundheit & Soziales

    BERLIN / KÖLN - In Zeiten zunehmender Fachkräfteengpässe und steigender beruflicher Anforderungen ist es für Pflegeeinrichtungen zentral, den Beschäftigten attraktive Arbeitsplätze zu bieten. Auf diese Weise sichern Pflegeeinrichtungen Ihre Position im Wettbewerb und die Zukunft Ihres Unternehmens. Wichtig sind daher eine fundierte Standortbestimmung und die regelmäßige Weiterentwicklung als guter und attraktiver Arbeitgeber. Der DBfK möchte seine Mitgliedsunternehmen dabei unterstützen.
    Mit einer Teilnahme an der aktuellen Great Place to Work-Befragung und dem Wettbewerb „Beste Arbeitgeber Gesundheit & Soziales“ erfahren Sie, wie die Mitarbeiter die Einrichtung als Arbeitgeber erleben, wie Sie in puncto Arbeitgeberattraktivität im Vergleich zu anderen Einrichtungen aufgestellt sind und in welchen Bereichen Ihre Stärken und Entwicklungspotenziale liegen.Die besten Unternehmen werden darüber hinaus ausgezeichnet und erhalten das anerkannte Great Place to Work-Qualitätssiegel. 
    Der DBfK hat für seine Mitgliedsunternehmen für die Teilnahme an der Great Place to Work-Initiative Sonderkonditionen ausgehandelt: Alle DBfK-Mitglieder erhalten eine Vergünstigung in Höhe von 10% auf die Teilnahmegebühren. Mitmachen können alle Einrichtungen ab einer Größe von zehn Beschäftigten. Weitere Informationen stehen im Downloadbereich zur Verfügung.

  • Veranstaltungsübersicht - Juli 2014

    BERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK für den Monat Juli 2014 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Termine oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • SGB XI - geplante Änderungen ab Januar 2015

    HANNOVER - Der DBfK Nordwest hat die zum 01. Januar 2015 geplanten leistungsrechtlichen Änderungen des SGB XI (durch das 5. SGB XI-Änderungsgesetz) in einer Übersicht zusammengefasst. Die Übersicht steht hier zum Download bereit. Wir werden hier über den weiteren Verlauf des Gesetzgebungsverfahren informieren. 

  • Workshop Tagespflege

    HANNOVER - Die Tagespflege etabliert sich immer mehr als bedeutende Stütze häuslicher Pflegearrangements. Durch die geplanten Änderungen im Pflegeversicherungsgesetz, welche voraussichtlich zum 01. Januar 2015 in Kraft treten, erfährt die teilstationäre Versorgung eine weitere Stärkung. Der DBfK Nordwest nimmt dies zum Anlass zu einem Workshop speziell für den Bereich Tagespflege einzuladen. Die Einladung richtet sich sowohl an Betreiber und Leitungspersonen von Tagespflegeeinrichtungen als auch an solche Mitglieder, die die Eröffnung einer Tagespflegeeinrichtung vorbereiten oder planen. Nähere Informationen und Anmeldeformular stehen hier zum Download zur Verfügung.

  • Broschüre - Kodex für Pflegeunternehmerinnen und Pflegeunternehmer im DBfK

    BERLIN - Der im letzten Jahr von der Bundesarbeitsgemeinschaft Pflegeunternehmer/innen des DBfK erarbeitete Kodex für Pflegeunternehmerinnen und Pflegeunternehmer im DBfK steht ab sofort zusätzlich zum Plakat auch als Broschüre zum Download zur Verfügung.

  • Prävention der nosokomialen beatmungsassoziierten Pneumonie

    BERLIN - Die Empfehlung zur Prävention der beatmungsassoziierten Pneumonie der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert Koch-Institut wurde überarbeitet. Die Diagnose einer beatmungsassoziierten Pneumonie (Ventilator-associated Pneumonia = VAP) bleibt schwierig. Die bisherige CDC-Definition wird zunehmend infrage gestellt. Deshalb sind Studienergebnisse nicht immer untereinander vergleichbar bzw. gelten nicht für alle Patienten. Narkoseassoziierte und nosokomiale nicht mit einer Beatmung in Zusammenhang stehende Pneumonien werden ausdrücklich nicht in dieser, sondern in einer späteren Empfehlung bearbeitet. Die aktuelle Empfehlung ist hier abrufbar.

  • Newsletter Juni 2014 der DCS Pflege online

    BERLIN - Die aktuellen monatlichen Newsletter der DatenClearingStelle Pflege sind online und informieren über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich. Es werden zwei Newsletter veröffentlicht, ein Newsletter auf Grundlage der bisherigen Prüfgrundlage und ein Newsletter auf Grundlage der neuen Prüfgrundlage ab dem 01.01.2014 (Pflegetransparenzvereinbarung stationär).

  • Daten und Fakten zur Pflegeversicherung

    BERLIN – Aktuelle Zahlen und Fakten über die Pflege (Pflegebedürftige, Pflegeeinrichtungen und -dienste, deren Mitarbeiter/innen, Finanzierung der Pflege in Deutschland etc.) finden Sie auf der Homepage des Bundesgesundheitsministeriums.

  • 6. Niederrheinischer Pflegekongress - 18.-19.09.2014

    NEUSS - Der 6. Niederrheinische Pflegekongress findet vom 18. bis zum 19. September 2014 in Neuss statt. Im Rahmen des Kongresses wird auch der diesjährige Agnes-Karll-Pflegepreis durch den DBfK, die Fachzeitschrift "Die Schwester Der Pfleger" und FOKUS:pflege zum Thema "Pflege im Quartier" verliehen.

    Auszüge aus dem Programm:
    - Begrüßung durch Hermann Gröhe (Bundesminister für Gesundheit)
    - "Neue Aufgaben der Pflege in der Kommune" Prof. Christel Bienstein (Präsidentin des DBfK)
    - "Familiengesundheitspflege im Quartier" Franz Wagner (Bundesgeschäftsführer des DBfK)
    - Vorstellung der GewinnerInnen des Agnes-Karll-Pflegepreises - Marita Mauritz (Vorsitzende des DBfK Nordwest)
    - "Pflegepolitik aktuell - Analyse und Perspektive" Andreas Westerfellhaus (Präsident des Deutschen Pflegerates)
    - "Pflege im Spannungsfeld zwischen Monethih und Ethik" Dr. Heiner Geißler (MdB a.D.)

    Weitere Informationen (z. B. Kongressprogramm, Online-Anmeldung) finden Sie auf der Internetseite des Niederrheinischen Pflegekongresses www.npk2014.de. Mitglieder des DBfK erhalten einen Preisnachlass von 10,- Euro.

  • Newsletter Mai 2014 der DCS Pflege online

    BERLIN - Die aktuellen monatlichen Newsletter der DatenClearingStelle Pflege sind online und informieren über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich. Es werden zwei Newsletter veröffentlicht, ein Newsletter auf Grundlage der bisherigen Prüfgrundlage und ein Newsletter auf Grundlage der neuen Prüfgrundlage ab dem 01.01.2014 (Pflegetransparenzvereinbarung stationär).

  • Häusliche Krankenpflege-Richtlinie: MRSA-Eradikationstherapie

    BERLIN - Die am 23. Januar 2014 durch den Gemeinsamen Bundesausschuss beschlossene Änderung der Häuslichen Krankenpflege-Richtlinie, Einführung der MRSA-Eradikationstherapie als Ziffer 26a der Richtlinie, ist durch die Bundesanzeiger-Veröffentlichung am 30. April 2014 zum 01. Mai in Kraft getreten. Die aktuelle Version der HKP-Richtlinie steht hier zum Download bereit.

  • Am Menschen statt an der Rendite orientiert pflegen

    Pressemitteilung des DBfK Bundesverbands

    BERLIN - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) reagiert auf die gestern von RTL gesendete Reportage „Team Wallraff – Reporter undercover“ über die Machenschaften eines betrügerischen Pflegedienstes: „RTL hat in dem auf die Reportage folgenden Magazin RTL EXTRA gezeigt, dass gute Pflege in deutschen Heimen und Pflegediensten möglich ist. Den Menschen geht es dort besser, wo ihnen mit Respekt und Wertschätzung begegnet wird. Das gilt sowohl für die Bewohnerinnen und Bewohner als auch für die Pflegenden.“, sagt dazu DBfK-Präsidentin Christel Bienstein. Diese Form der pflegerischen Versorgung sei allerdings personalintensiv. Solches Engagement zahle sich dennoch aus, wenn Vollbelegung kein Zufall ist, sondern dem guten Ruf einer Einrichtung folgt. Und auch das Personal danke es den Betreibern dieser Einrichtungen mit geringer Fluktuation, hoher Leistungsbereitschaft und großer Loyalität, so Bienstein.  Das TV-Magazin um den Journalisten Günter Wallraff hat aber auch unmissverständlich gezeigt, dass Rendite in mehrstelligen Millionenbeträgen zwar Aktionäre glücklich macht. Die Qualität der Versorgung leidet unweigerlich darunter, wenn notwendige Investitionen in Immobilien, Wohnkomfort und Pflege schlicht der Gewinnerzielungsabsicht geopfert werden.  Wo Pflege vor allem unter monetären Aspekten betrachtet wird, steht das Geschäft im Mittelpunkt. Wenn ein System seinen Missbrauch zulässt, könnte das fast als eine Einladung dazu verstanden werden. Es verzerrt aber die Wahrnehmung, wenn alle Pflegedienste dem Verdacht ausgesetzt werden, sie seien korrupte Millionenbetrüger. Das geht an der Wirklichkeit der ambulanten Pflege vorbei und lässt die Branche in einem dramatisch falschen Lichte erscheinen. Wahr ist, dass die weitaus meisten Pflegedienste ihre Aufgaben sehr ernst nehmen, die Menschen verantwortungsvoll begleiten und mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen sehr sorgfältig umgehen.