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  • Newsletter November 2014 der DCS Pflege online

    BERLIN - Der aktuelle monatliche Newsletter der DatenClearingStelle Pflege ist online und informiert über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich.
    Das Layout des DCS-Newsletters wurde überarbeitet, um die Darstellung der Pflegenoten übersichtlicher zu gestalten. Die wichtigste Änderung ist, dass die Pflegenoten auf Grundlage der verschiedenen Pflegetransparenzvereinbarungen im stationären Bereich nicht mehr in unterschiedlichen Dokumenten, sondern nur noch in einem Dokument zusammen mit den Pflegenoten des ambulanten Bereichs abgebildet werden.

  • Modellprojekt "Ergebnis-Indikatoren" ausgeschrieben

    BERLIN - In einem Pilotprojekt soll vor der bundesweiten Einführung von Ergebnis-Indikatoren in der stationären Pflege erprobt werden, welche Voraussetzungen hierfür notwendig sind. Das Modellprojekt wurde jetzt europaweit ausgeschrieben. Hier finden Sie die gemeinsame Pressemitteilung.

  • Veranstaltungsübersicht - November 2014

    BERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK für den Monat November 2014 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Termine oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • Projekt Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation – aktuelle Dokumente und Kontaktformular für interessierte Einrichtungen – jetzt online!

    BERLIN - Auf der Internetseite www.patientenbeauftragter.de können ab sofort die aktuellen Informationen und Formulare zum Strukturmodell der Pflegedokumentation abgerufen werden. Der DBfK Nordwest war an dem Praxistest des Strukturmodells beteiligt und unterstützt seine Mitglieder gerne bei der Implementierung.

  • Überarbeitete HKP-Richtlinie

    BERLIN - Die überarbeitete HKP-Richtlinie zur Verordnung durch Krankenhausärzte ist am 7. Oktober 2014 in Kraft getreten. Damit können Krankenhausärzte Leistungen der häuslichen Krankenpflege nun bis zum fünften auf die Entlassung folgenden Arbeitstag (Montag bis Freitag, mit Ausnahme von Feiertagen) verordnen (bisher maximal drei Werktage). Der Krankenhausarzt hat darüber hinaus den Hausarzt ab sofort vor Entlassung über die Verordnung zu informieren, soweit der/die Patient/in einverstanden ist.

    Die neue Richtlinie und alle weiteren Dokumente sind auf der Website des G-BA abrufbar.

  • Newsletter Oktober 2014 der DCS Pflege online

    BERLIN - Die aktuellen monatlichen Newsletter der DatenClearingStelle Pflege sind online und informieren über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich. Es werden zwei Newsletter veröffentlicht, ein Newsletter auf Grundlage der bisherigen Prüfgrundlage und ein Newsletter auf Grundlage der neuen Prüfgrundlage ab dem 01.01.2014 (Pflegetransparenzvereinbarung stationär).

  • Häusliche Krankenpflege-Richtline: Aktuelle Änderungen

    BERLIN - Der Gemeinsame Bundesausschuss hat in seiner Sitzung am 17. Juli 2014 beschlossen, die Richtlinie über die Verordnung von häuslicher Krankenpflege (Häusliche Krankenpflege-Richtlinie) in der Fassung vom 17. September 2009 (BAnz Nr. 21a vom 9. Februar 2010, zuletzt geändert am 23. Januar 2014 (BAnz AT 30.04.2014 B5), wie folgt zu ändern:

  • Gemeinsames Rundschreiben zu den leistungsrechtlichen Vorschriften SGB XI aktualisiert

    BERLIN - Das Gemeinsame Rundschreiben der Pflegekassen zu den leistungsrechtlichen Vorschriften vom 17.04.2013 wurde aktualisiert. Änderungen im Rundschreiben sind mit dem Datum 09.07.2014 gekennzeichnet. Betroffen sind die §§ 7a, 13, 18, 34, 36, 37, 38, 38a, 43, 43a, 45b, 87b und 123 SGB XI.

  • Veranstaltungsübersicht - Oktober 2014

    BERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK für den Monat Oktober 2014 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Termine oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • Gutachten zur Umlagefinanzierung in der Altenpflegeausbildung in Niedersachsen

    HANNOVER - Ohne die Einführung einer solidarischen Umlagefinanzierung in der Altenpflegeausbildung wird das in Niedersachsen bestehende Angebot an Ausbildungsplätzen in der Altenpflege dauerhaft hinter dem Bedarf zurückbleiben. Das geht aus einem Gutachten hervor, das die CIMA Institut für Regionalwirtschaft GmbH im Auftrag der Landesregierung erstellt hat. Die Ergebnisse wurden heute der Fachkommission Pflege vorgestellt. Hierzu führt Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt aus: „Der Fachkräftemangel ist eine der großen Herausforderungen, denen sich die Pflegebranche in den nächsten Jahren stellen muss. Ein wichtiges Anliegen der Landesregierung ist es deshalb, die Zahl der Ausbildungsplätze in der Altenpflege zu erhöhen. Die Einführung einer solidarischen Umlagefinanzierung der Ausbildungsvergütung in der Altenpflege ist ein weiterer wichtiger Schritt, um dieses Ziel zu erreichen." Die ausführliche Pressemitteilung sowie das Gutachten steht auf den Internetseiten des Niedersächsischen Sozialministeriums zur Verfügung.

  • Gemeinsame Empfehlung zur Weiterentwicklung der Vergütung häuslicher Pflege

    HANNOVER - Der DBfK Nordwest e.V. hat sich mit den Landesverbänden der Pflegekassen in Niedersachsen auf eine "Gemeinsame Empfehlung zur Weiterentwicklung der Vergütung häuslicher Pflege (SGB XI)" für seine Mitgliedseinrichtungen geeinigt. Eine entsprechende Mitgliederinformation, die gemeinsame Empfehlung sowie Unterlagen zu den Vergütungsverhandlungen stehen den Mitgliedseinrichtungen aus Niedersachsen hier zur Verfügung.

  • Mobilitätsförderung aktuell

    WITTEN - Auf der diesjährigen Fachtagung des DBfK und dem Department für Pflegewissenschaft der Universität Witten-Herdecke am 09.09.2014 haben sich 200 Pflegefachpersonen auf den aktuellen fachlichen Stand zum Thema Mobilitätsförderung gebracht. Neben der Vorstellung des Expertenstandards „Erhalt und Förderung der Mobilität in der Pflege“ gab es u. a. Vorträge zum allgemeinen Umgang mit Expertenstandards, zur Rolle der Edukation in Verbindung mit der Mobilitätsförderung und zu Einschätzungsinstrumenten für das Kontrakturrisiko. Alle Präsentationen stehen hier zum Download bereit.

  • Der Pflegemindestlohn steigt zum 01.01.2015

    BERLIN - Die Pflegekommission hat sich in der letzten Woche auf höhere Mindestlöhne für Beschäftigte in der Pflege geeinigt. Der Mindestlohn soll ab dem 1. Januar 2015 auf 9,40 Euro pro Stunde im Westen und 8,65 Euro im Osten steigen. Bis Januar 2017 soll er in weiteren zwei Schritten auf 10,20 Euro pro Stunde im Westen und 9,50 Euro im Osten ansteigen. Zusätzlich wird der Kreis der Beschäftigten, für die der Mindestlohn gelten wird, ab dem 1. Oktober 2015 auf z. B. Betreuungskräfte ausgeweitet werden. Die offizielle Pressemitteilung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales kann hier abgerufen werden.

  • Newsletter September 2014 der DCS Pflege online

    BERLIN - Die aktuellen monatlichen Newsletter der DatenClearingStelle Pflege sind online und informieren über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich. Es werden zwei Newsletter veröffentlicht, ein Newsletter auf Grundlage der bisherigen Prüfgrundlage und ein Newsletter auf Grundlage der neuen Prüfgrundlage ab dem 01.01.2014 (Pflegetransparenzvereinbarung stationär).

  • Veranstaltungsübersicht - September 2014

    BERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK für den Monat September 2014 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Termine oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • Expertenstandard Schmerzmanagement jetzt neu als Arbeitshilfe

    MÜNCHEN - Der Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) ist in diesem Jahr neu erschienen. Für Mitglieder, die einen ambulanten Pflegedienst betreiben, hat der DBfK Südost e.V. eine Arbeitshilfe  erstellt. Sie zeigt auf, wie der Expertenstandard Schmerzmanagement  in der ambulanten Pflege eingesetzt werden kann. Die Arbeitshilfe  umfasst den chronischen aber auch den akuten Schmerz. Zudem gibt es Assessments für die Schmerzbeschreibung für DBfK-Mitglieder kostenlos zum Download. Bitte beachten Sie auch die dazu passende Arbeitshilfe für die Patienteninformation.

  • Newsletter August 2014 der DCS Pflege online

    BERLIN - Die aktuellen monatlichen Newsletter der DatenClearingStelle Pflege sind online und informieren über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich. Es werden zwei Newsletter veröffentlicht, ein Newsletter auf Grundlage der bisherigen Prüfgrundlage und ein Newsletter auf Grundlage der neuen Prüfgrundlage ab dem 01.01.2014 (Pflegetransparenzvereinbarung stationär).

  • Veranstaltungsübersicht - August 2014

    BERLIN - Die aktuelle Veranstaltungsübersicht des DBfK für den Monat August 2014 steht ab sofort hier zum Download bereit. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter dem Menüpunkt Termine oder auf den Bildungsseiten von www.dbfk.de.

  • RKI veröffentlicht neue MRSA-Empfehlungen

  • Neuauflage der Grundsatzstellungnahme „Essen und Trinken im Alter“ des MDS

    ESSEN - Die MDK-Gemeinschaft hat ihre Handlungshilfe für Pflegende zur Ernährung und Flüssigkeitsversorgung von älteren Menschen komplett überarbeitet und um weitere Aspekte ergänzt. Die Neuauflage hat der Medizinische Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS) jetzt unter dem Titel „Grundsatzstellungnahme Essen und Trinken im Alter“ veröffentlicht.  Diese steht zum zum Download bereit. 

  • Ergonomisches Patientenhandling in der Pflegeausbildung

    BREMEN – Welchen Stellenwert hat das Thema „Patientenhandling“ in der theoretischen und praktischen Pflegeausbildung und den entsprechenden Ausbildungsgrundlagen? Welche Rolle spielen dabei „ergonomische“ Gesichtspunkte? Diesen Fragen wurden mit finanzieller Unterstützung der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) und in Zusammenarbeit mit dem Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) an der Universität Bremen in einem „Methodenmix“- Projekt 2012–2013 nachgegangen. Die Ergebnisse der Erhebungen und daraus folgende Handlungsempfehlungen stehen hier zum Download bereit.

     

  • Kasseler Erklärung - haftungsrechtliche Sicht zur Pflegedokumentation

    BERLIN - Das Thema „Entbürokratisierung der Pflegedokumentation" ist nach wie vor hochaktuell. Hinsichtlich des Projekts „Praktischen Anwendung des Strukturmodells Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation in der ambulanten und stationären Langzeitpflege“ wird von Pflegefachpersonen immer wieder die Frage aufgeworfen, ob diese „verschlankte“ Form der Dokumentation auch haftungsrechtlich haltbar ist. Eine Juristische Expertengruppe hat hierzu die "Kasseler Erklärung" abgegeben, die den notwendigen Umfang der Pflegedokumentation aus haftungsrechtlicher Sicht beleuchtet.

  • Blutzuckermessgeräte gehören zu den Medizinprodukten: Gewerbeaufsicht prüft

    BERLIN - Die Gewerbeaufsicht überprüft die Einhaltung der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV). Gemäß § 3 des Medizinproduktegesetzes (MPG) gehören auch Blutzuckermessgeräte zu den Medizinprodukten. Es gelten seit 2013 die Vorschriften aus § 3 des Medizinproduktegesetzes (MPG) sowie aus den §§ 2, 4a und 11 der MP-Betreiberverordnung. Es gibt zwei Kontrollvorschriften: die Kalibrierungskontrolle („messtechnische Kontrolle“) und die so genannte Qualitätskontrolle gem. § 4a der Medizinprodukte-Betreiberverordnung.

    1. Kalibrierung:

    Die Geräte müssen gem. §2 MPBetreibV vom Betreiber (Pflegedienst) regelmäßig entsprechend den Angaben des Geräteherstellers kalibriert werden. Für Medizinprodukte mit Messfunktion wird gemäß §11 MPBetreibV eine messtechnische Kontrolle (MTK) vorgeschrieben. Die Häufigkeit der Kontrollen muss den Herstellerangaben entsprechen.

    2. Qualitätskontrolle:

    Zur Qualitätskontrolle muss die Überprüfung der Messgenauigkeit der Blutzuckergeräte mittels Glukoselösung entsprechend der „Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen“

    • regelmäßig mindestens einmal wöchentlich durchgeführt werden (festen Tag bestimmen).

    Zusätzlich immer dann, wenn:

    • die Teststreifen extremen Temperaturen ausgesetzt waren, z.B. im Auto des Pflegedienstes
    • das Messgerät lange nicht benutzt worden ist,
    • das Messgerät heruntergefallen ist und
    • die Messwerte nicht mit dem Befinden des/r Patienten/in übereinstimmen

    Die entsprechenden Ergebnisse sind

    ...
  • Pressemitteilung - Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation

    BERLIN - Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat unter Führung der Ombudsfrau für die Entbürokratisierung in der Pflege Elisabeth Beikirch ein Projekt zur „Praktischen Anwendung des Strukturmodells Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation in der ambulanten und stationären Langzeitpflege“ durchgeführt. Nunmehr haben die Vertragsparteien in der Pflege – zu denen auch der DBfK als Leistungserbringervertretung zählt -  einen richtungsweisenden  Entschluss gefasst. Die Ergebnisse aus dem o.g. Projekt sind mit bestehenden Gesetzen, Verträgen und Qualitätsprüfungsinhalten zu vereinbaren. Die zentrale Botschaft für Pflegeeinrichtungen ist:
    - Die Dokumentation wird auf wesentliche Aspekte reduziert und von den Medizinischen Diensten der Krankenversicherung im Rahmen der Qualitätsprüfungen akzeptiert.
    - Einer Implementierung des neuen Systems steht nunmehr nichts mehr  im Weg. Im BMG müssen hierzu noch die erforderlichen Haushaltsmittel bewilligt werden.
    Ausführliche Informationen finden Sie in der gemeinsamen Pressemitteilung sowie auf der Internetseite des BMG.

  • Newsletter Juli 2014 der DCS Pflege online

    BERLIN - Die aktuellen monatlichen Newsletter der DatenClearingStelle Pflege sind online und informieren über den aktuellen Stand der Bearbeitung und Veröffentlichung der Transparenzberichte sowie die Durchschnittsnoten im Ländervergleich. Es werden zwei Newsletter veröffentlicht, ein Newsletter auf Grundlage der bisherigen Prüfgrundlage und ein Newsletter auf Grundlage der neuen Prüfgrundlage ab dem 01.01.2014 (Pflegetransparenzvereinbarung stationär).